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Sprechzeiten der Ortsverwaltung Drucken

Sprechzeiten der Ortsverwaltung:

Die Ortsverwaltung macht Urlaub, deshalb ist sie bis zum 11.06. nur eingeschränkt geöffnet. Wir bitten die Einwohner um Beachtung!
Die Ortsverwaltung ist an folgenden Tagen geöffnet:
Mittwoch, den 23.05. von 10.00 - 12.00 Uhr
Montag, 04.06. von 18.00 - 19.00 Uhr

In dringenden Angelegenheiten wenden Sie sich bitte an die zuständigen Stellen bei der Stadtverwaltung in Donaueschingen

Ab dem 11.06. sind wir dann zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da:
Montag von 18.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch von 10.00 - 12.00 Uhr

 
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Wappen von Heidenhofen

Einwohner: 244 (Stand: November 2010)

Lage: Auf der Ostbaar, nordöstlich von Donaueschingen 
Besonderheiten: Kirche aus dem 16. Jahrhundert, Dorflinde, Backhäusle

 

 

Überblick

Heidenhofen, in der Ostbaar gelegen, ist der kleinste Donaueschinger Stadtteil. Bei entsprechenden  Witterungsverhältnissen bietet Heidenhofen einen wunderschönen Panoramablick zur Schwäbischen Alb im Osten, zur Alpenkette im Süden und zum Hochschwarzwald im Westen.

Heidenhofen von Nordwesten

Von der Landwirtschaft, die ursprünglich das ganze Dorf ernährte, leben heute nur noch wenige Familien. Die meisten Heidenhofener arbeiten in Betrieben der näheren Umgebung.

Weithin sichtbarer Mittelpunkt von Heidenhofen ist die alte Dorfkirche. In ihr befindet sich die älteste noch spielbare Orgel der Baar. Diese wurde 1733 gebaut und befand sich ursprünglich in der Stadtkirche St. Johann in Donaueschingen. Gesellschaftlicher Mittelpunkt von Heidenhofen ist das Backhäusle. Hier backen die Landfrauen regelmäßig Brot, und einmal im Jahr findet hier das Heidenhofener Dorffest - das Backhieslifest - statt.

Backhiesli im Herbst
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Ortsverwaltung Heidenhofen .
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Geschichte

Im Jahre 2010 feiert Heidenhofen sein 1250-jähriges Jubiläum. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 759/60 als „villa Heidinhova“. In Heidenhofen ist fränkisches Königsgut urkundlich belegt, ebenso eine frühmittelalterliche Kirche, die den Urkirchen der Baar zuzuordnen ist. Etwa um das Jahr 1000 kam die Ortschaft zur Grafschaft „Aseheim“ (Aasen).

Im Laufe der Jahrhunderte wechselten die Besitzer. Um 1284 gehörte die Ortschaft dem „Edlen von Sunthausen“. Auch das Wappenschild des Gemeindewappens weist auf die Herren von Sunthausen hin. Die blau-weiße Umrandung des Wappenschildes erinnert an die Grafen zu Fürstenberg, die 1477 den Ort erwarben. Mit der Auflösung des Fürstentums Fürstenberg im Jahr 1806 kommt Heidenhofen zum Grossherzogtum Baden.

Als selbstständige Gemeinde gehörte die Ortschaft zum Amtsbezirk und dem späteren Landkreis Donaueschingen. Am 1. Februar 1972 wurde Heidenhofen im Rahmen der Gemeindereform als einer von sieben Stadteilen in die Große Kreisstadt Donaueschingen eingegliedert.

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